Teil 3 unserer Serie „Mia zieht um“: 58 Quadratmeter, zwei Zimmer, fünf Jahre gewohnt. Mia war sicher, dass da nicht viel drin sein kann. Dann öffnete sie den Flurschrank: Handtücher, Bettwäsche und Kisten vom letzten Umzug, die sie nie ausgepackt hatte. Und in der Küche standen zwölf Tassen – für zwei Personen.
Warum Aussortieren vor dem Packen kommt
Was du nicht mitnimmst, musst du weder einpacken noch tragen noch in der neuen Wohnung wieder auspacken. Jeder Gegenstand, der vorher geht, spart dir also gleich dreimal Arbeit. Nicht ohne Grund steht das Ausmisten in Umzugs-Checklisten weit vorn: Ein Umzugsportal empfiehlt, in den Monaten vor dem Umzug Wohnung, Dachboden, Keller, Abstellräume und Garage zu entrümpeln und bei Bedarf rechtzeitig einen Sperrmüll-Termin zu vereinbaren. Auch ein großes Immobilienportal nennt das Entrümpeln als festen Punkt der Umzugsplanung.
So fängst du an
- Ehrlich hinschauen: Öffne jeden Schrank und frag dich bei jedem Teil, ob du es in der neuen Wohnung wirklich brauchst.
- Doppeltes erkennen: Tassen, Handtücher, Ladekabel oder Vasen sammeln sich gern mehrfach an. Behalte so viele, wie ihr tatsächlich nutzt.
- Alte Kisten öffnen: Was seit dem letzten Umzug zugeklebt im Schrank steht, hast du offenbar nicht vermisst.
- Früh starten: Aussortieren dauert länger als gedacht. Je früher du beginnst, desto entspannter wird das Packen.
Wie Mia fünf Jahre Leben sortiert, ohne den Überblick zu verlieren, zeigt der nächste Teil: Jonas hat da eine Idee.
Wie viele Kartons brauchst du für deinen Umzug? Der kostenlose Bedarfsrechner sagt es dir in 20 Sekunden – sechs kurze Fragen, fertig.
Hinweis: Das Video in diesem Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.