Alte Zeitungen sind das klassische Packmaterial: Sie liegen fast überall herum und kosten nichts. Beim Auspacken in der neuen Küche kommt dann oft die Ernüchterung. Die Finger sind schwarz, auf dem hellen Porzellan sind graue Schlieren, und der ganze Stapel wandert noch mal in die Spüle.
Warum Zeitungspapier abfärbt
Ein großes Immobilienportal schreibt in seinem Umzugsratgeber, dass sich Zeitungspapier als Packmaterial nur bedingt eignet, weil bei erhöhtem Druck oder Feuchtigkeit die Druckerschwärze abfärbt. Genau das passiert im Umzugskarton: Das Geschirr liegt dicht gepackt, wird gedrückt und gerüttelt, und in einer kühlen Garage oder im Keller kann auch etwas Feuchtigkeit dazukommen. Auch Umzugsunternehmen warnen, dass abgefärbtes Geschirr nach dem Umzug mühsam nachgespült werden muss.
So kommt dein Geschirr sauber an
- Unbedrucktes Packpapier: Wickel Teller, Tassen und Schüsseln einzeln in sauberes, unbedrucktes Packpapier oder Seidenpapier. Es ist reißfest und färbt nicht ab.
- Zeitung nur als Füllung: Wenn du alte Zeitungen verwenden willst, dann höchstens zerknüllt in den Lücken zwischen den eingewickelten Teilen, nicht direkt am Geschirr.
- Weiche Alternativen: Geschirrtücher, Handtücher oder Bettbezüge eignen sich ebenfalls gut als Polster und Stopfmaterial.
- Lücken schließen: Füll alle Zwischenräume, damit im Karton nichts klappert.
So packst du in der neuen Wohnung saubere Teller und Tassen aus und kannst direkt den ersten Kaffee kochen, statt erst einmal abzuspülen.
Wie viele Kartons brauchst du für deinen Umzug? Der kostenlose Bedarfsrechner sagt es dir in 20 Sekunden – sechs kurze Fragen, fertig.
Hinweis: Das Video in diesem Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.