Der Laptop wirkt zwischen den Büchern perfekt aufgehoben: fest eingeklemmt, nichts kann verrutschen. Dann landet der Karton ganz unten im Stapel, und in der neuen Wohnung läuft beim Aufklappen ein Riss quer über das Display. Das muss nicht jedes Mal passieren, aber das Risiko ist unnötig.
Warum Bücher keine gute Polsterung sind
Bücher sind schwer und hart. Ein großer Computerhersteller rät in seinen Pflegehinweisen ausdrücklich, keine Gegenstände auf einen Laptop zu legen, die unnötigen Druck auf das Gerät ausüben könnten, und nennt dabei Bücher als Beispiel. Auch auf oder neben dem Laptop soll nichts liegen, das auf den Bildschirm drückt. Steht der Karton dann noch unten im Stapel, kommen das Gewicht der Kartons darüber und jeder Stoß beim Tragen dazu.
So kommen Laptop und Daten sicher an
- Vorher sichern: Mach vor dem Umzug eine Datensicherung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nennt dafür die Cloud oder ein physisches Speichermedium wie eine externe Festplatte. Die Festplatte bewahrst du am besten getrennt vom Laptop auf.
- Selbst tragen: Für den Transport empfiehlt der Computerhersteller eine Laptophülle, eine Laptoptasche oder einen Rucksack mit gepolstertem Laptopfach.
- Nicht in den Karton: Versicherer raten in ihren Umzugs-Checklisten, Dokumente und Wertsachen griffbereit zu halten und nicht in Umzugskartons zu packen. Für den Laptop gilt das erst recht.
- Ladegerät dazu: Pack Netzteil und Kabel in dieselbe Tasche, dann bist du am ersten Abend in der neuen Wohnung sofort startklar.
So bleibt der Laptop bei dir, und selbst wenn doch etwas passiert, sind deine Fotos und Dateien sicher.
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Hinweis: Das Video in diesem Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.