Gläser sind beim Packen schnell verstaut: nebeneinander in den Karton, ein Blatt Papier obendrauf, fertig. In der neuen Wohnung hältst du dann dein Lieblings-Weinglas hoch, und der Stiel ist direkt unter dem Kelch abgebrochen.
Warum Weingläser beim Umzug so leicht brechen
Beim Tragen, Abstellen und im Transporter wird der Karton immer wieder bewegt. Stehen die Gläser unverpackt nebeneinander, klirren sie bei jedem Schritt aneinander. Besonders gefährdet sind der dünne Stiel und der hauchdünne Rand. Fachleute für Glas nennen den Rand sogar den empfindlichsten Teil eines Weinglases und empfehlen für die Aufbewahrung gepolsterte Behälter mit Trennwänden.
So verpackst du Weingläser richtig
- Stiel zuerst: Umzugsratgeber raten, bei Stielgläsern zuerst den Stiel dick mit Papier einzuwickeln, um ihn zu verstärken.
- Jedes Glas einzeln: Danach schlägst du das ganze Glas einzeln und mit reichlich Papier oder Luftpolsterfolie ein. Steck dabei auch etwas Papier in den Kelch, damit der Rand geschützt ist.
- Gläserkarton mit Gefachen: Ein großes Immobilienportal schreibt, dass Gläser die Reise am sichersten in einem Gläserkarton mit stabilisierenden Einsätzen überstehen. Jedes Glas bekommt sein eigenes Fach, und die Pappwände dämpfen Stöße.
- Lücken füllen: Freie Zwischenräume füllst du mit zerknülltem Papier oder Geschirrtüchern, damit nichts verrutscht.
Gläser obenauf und gut beschriftet
Stell den Gläserkarton beim Beladen nach oben und nie unter schwere Kartons. Schreib groß „Glas“ darauf, damit alle Helfer wissen, was drin ist. Dann packst du deine Gläser in der neuen Wohnung heil aus und kannst am ersten Abend direkt anstoßen.
Wie viele Kartons brauchst du für deinen Umzug? Der kostenlose Bedarfsrechner sagt es dir in 20 Sekunden – sechs kurze Fragen, fertig.
Hinweis: Das Video in diesem Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.